LED-Treiber.de bringt
alle LEDs zum Leuchten

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Aktuell:


Erstens

    sind LEDs nicht lauter eilige Dromedare

und zweitens

    wird man deshalb auf dieser Website auch nichts über Kamel-Treiber erfahren.

Denn

    LEDs

    sind ganz einfach

    Licht emittierende Dioden oder kurz Leuchtdioden

und

    die zugehörigen elektronischen Treiberschaltkreise oder -Baugruppen, die die jeweiligen LEDs zum Leuchten bringen, heißen

LED-Treiber.

Just genau diese LED-Treiber sollen das Thema bei LED-Treiber.de sein, und zwar für Versorgungsspannungen von unter 1 Volt bis über 600 Volt[1]!

Die Versorgung der LEDs kann demnach von einer einzigen Batterie- oder Akku-Zelle bis hoch zu Netzspannung[1] reichen.

Auch für die nahezu perfekte Versorgung von Leistungs-LEDs an verschiedenen Fahrrad-Dynamos werden praktisch erprobte Schaltungen vorgeschlagen.


Für den versierten Hobby-Elektroniker

Zum erfolgreichen Nachbau der vorgeschlagenen Schaltungen sind in fast allen Fällen Elektronik-Grundkenntnisse und praktische Erfahrungen im Umgang mit elektronischen Bauteilen erforderlich, da (beinahe) ausschließlich Schaltbilder und keine Layout-, Bestückungs- und Aufbauvorschläge gemacht werden - allerdings gibt es reichlich Tipps aus der Praxis!


Technische Hinweise

Widerstände (7.2.2005)

In den vorgestellten Schaltungen werden Widerstände, deren genauer Wert ggf. spannungs- oder zeitkritischen Einfluss hat, durch einen roten Farbring markiert, soll heißen, deren Werte-Toleranz sollte möglichst ±2% oder besser sein.

roter Farbring

Dabei wird versucht, möglichst mit der E12-Normreihe[2] auszukommen, die es nicht nur mit [ziemlich schlechten] 10%, sondern auch mit 5% und 2% Toleranz gibt.

Bei nicht markierten Widerständen ist deren Toleranz nicht relevant. Meist handelt es sich dann um Pull-Up- oder anderweitig unkritische Widerstände.

Ein/Aus–Schalter und Sicherungen (24.8.2008)

Bei den dargestellten Schaltplänen wurde der Übersichtlichkeit wegen auf Ein/Aus–Schalter und Sicherungen in der Versorgungsleitung verzichtet. Diese müssen bei Bedarf individuell eingefügt werden.

Andere Hochleistungs-LEDs (2.2.2015)

Ich werde ab und zu darauf hingewiesen, dass es die in vielen meiner älteren Schaltpläne erwähnte 1W-LuxeonTM-LED (2003 die einzige ihrer Art) schon seit einiger Zeit nicht mehr zu kaufen gibt.

Natürlich kann man statt dieser 1W-LED beliebige andere 1W-Hochleistungs-LEDs (HB-LEDs) nehmen, natürlich auch solche, die höhere Ströme "vertragen".


[1] LED-Treiber für Netzbetrieb sind derzeit nicht online verfügbar.

[2] Da ich mit der E12-Reihe aufgewachsen bin und dementsprechend den Farb-Code schnell zuordnen kann, habe ich diese für mein Labor-Sortiment beibehalten, allerdings mit 2% Toleranz.

Wenn man mit den E12-Werten alle Dekaden von 1 Ohm bis 1 MOhm abdeckt (das sollte im Normalfall reichen), kommen bereits 7 * 12 = 84 verschiedene Widerstandswerte zusammen. Hat man dann noch je 50 gleiche Werte, ist das schon ein "Haufen Widerstand" (nämlich 288.333.095 Ohm, falls man alle in Serie schaltet).

Wenn man sich für sein Hobby-Labor eine besonders gute Auswahl gönnen möchte, sollte man zur E24-Reihe greifen (ebenfalls mit 2% oder gar 1% Toleranz, auch wenn das dem Grundgedanken der E-Reihe widerspricht), welche die großen Lücken der E12-Reihe sehr gut ausfüllt, aber dennoch die E12-Werte ebenfalls abdeckt. Das sind dann insgesamt aber auch schon stolze 169 verschiedene Widerstandswerte, falls man 0 Ohm als Brücke noch mit dazu nimmt!